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In der Wiener Innenstadt könnte Parken künftig nur noch Anrainern gestattet sein. Bezirksvorsteherin Ursula Stenzel (ÖVP) lässt die von den Grünen geforderte Maßnahme von einer Kommission prüfen.
Noch vieles unklar
Für einen Pilotversuch würden derzeit Standorte gesucht, berichtete "Die Presse" am Mittwoch. Demnach sei aber noch unklar, wie die Zonen gekennzeichnet werden sollen, wie umfangreich sie sein sollen und wie man die Fahrzeuge von Anrainern und anderen unterscheiden soll.
Pilotversuch im Viertel um Blutgasse
Die Grünen sind zuversichtlich, dass es einen Pilotversuch geben wird. "Ich rechne fast zu 100 Prozent damit, dass wir ein Pilotprojekt bekommen", sagte Grünen-Bezirkschef Roland Schmutzer.
Laut Stenzel könnte der Pilotversuch auf dem Rudolfsplatz, im Viertel um die Blutgasse und in der Bäckerstraße stattfinden.
Schicker will Ergebnisse abwarten
Wie die "Presse" weiter berichtete, könnte es ab Oktober auch ein Ticket für Innenstadtbewohner geben, mit dem sie in den Tiefgaragen der City billiger parken können.
Verkehrsstadtrat Rudolf Schicker (SPÖ) sieht das Projekt "emotionslos". Er will die Kommissionsergebnisse abwarten. Daneben plant er, die Parkzeiten in Parkpickerl-Zonen zu vereinheitlichen. So soll künftig auch in der Innenstadt in Kurzparkzonen zwei Stunden geparkt werden dürfen.
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http://wien.orf.at/stories/129965/
hat was die idee. als ob wir politisch gesehen keine anderen sorgen hätten in wien/österreich.
genau der selbe schrott wie mit der änderung der bundeshymne.
die politik soll sich endlich mal um bestehende probleme kümmern als neue zu schaffen.
zugegeben parken in der innenstadt ist ein problem aber sicher kein akutes.